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Literatur

Unter dem Titel “Bibliometric analysis in Science and Research -Applications, Benefits and Limitations” fand in der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich 2003 eine Konferenz rund um die Bibliometrie statt.
Namhafte Referenten berichteten über ihre Erfahrungen im Umgang mit Bibliometrie. Die Möglichkeiten und Potentiale dieser Wissenschaft waren genauso Thema wie Probleme und Fehlinterpretation.
In diesem Konferenzband sind die Beiträge aller  Referenten nachzulesen.
Auf über 230 Seiten erschliesst sich so alles Wissenswerte über diese Wissenschaft.

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Bibliometrische Analysen - Daten Fakten und Methoden - Grundwissen Bibliometrie für Wissenschaftler, Wissenschaftsmanager, Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Rafael Ball / Dirk Tunger

Wissenschaftliche Wahrnehmung von Forschungsinstituten und Wissenschaftlern in aller Welt werden oft anhand ihrer Publikationen gemessen. Dazu werden bibliometrische Indikatoren, etwa die Anzahl der Veröffentlichungen und ihre Zitate, zu Rate gezogen.

 Mit bibliometrischen Analysen kann der Erfolg von wissenschaftlichen Arbeiten messbar dokumentiert werden. Dies ist ein wichtiger Aspekt gegenüber Entscheidungsträgern und Geldgebern, denn Forschungsgelder sind knapp und immer lauter wird die Frage, nach welchen Kriterien sie gerecht vergeben werden können. Hier sind bibliometrische Methoden zukünftig stärker gefragt.

 Bücher zu bibliometrischen Analysen gibt es aber nicht viele. Gut lesbare noch weniger und eigentlich gar keine für Menschen, die nicht Statistiker oder Bibliometriker sind. Alle, die sich mit dieser Art der wissenschaftlichen Bewertung auseinandersetzen möchten oder müssen, vermissen eine knappe und gut lesbare Übersicht über Methoden, Anwendungen aber auch Grenzen bibliometrischer Analysen. Diesen Mißstand behebt das vorliegende Buch.

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Qualität und Quantität wissenschaftlicher Veröffentlichungen - Bibliometrische Aspekte der Wissenschaftskommunikation

Maja Jokic / Rafael Ball

Die Bewertung wissenschaftlicher Produktivität und Produktion bzw. deren Resonanz gemessen an Zitaten ist überaus beliebt. In Zeiten knapper Kassen ist die leistungsorientierte Mittelvergabe dringend auf objektive Parameter der Leistung und Leistungsfähigkeit der
Wissenschaft und der Wissenschaftler angewiesen. Dabei soll die Frage, ob die Qualität wissenschaftlicher Arbeit einer letztendlichen quantitativen Begründung zugänglich ist ebenso unkommentiert bleiben, wie die bereits Realität gewordene quantitative Beurteilung von einzelnen Wissenschaftlern, Instituten, Einrichtungen oder Ländern selbst.
Die Tatsache allein, daß die Anwendung bibliometrischer Methoden zur Wissenschaftsevaluation nicht mehr aufzuhalten ist, macht es notwendig, das überaus komplexe Thema für alle beteiligten Gruppen einerseits leicht verständlich und schnell lesbar, andererseits aber auch in der gebotenen Tiefe des komplexen Themas aufzubereiten.

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